Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Mit zwölf entdeckte er die Leidenschaft am Spiel mit Worten, Szenen und Geschichten. In Wien studierte er an der Filmakademie. Nach erfolgreichem Abschluß (Mag.art.) begab er sich auf Studienreisen durch Indien, China und Südamerika. Seit 1990 lebt er vom Schreiben. Er verfasste Hörspiele, Drehbücher und Spielfilme (BAFTA NOMINATION), gestaltete Dokumentationen (TerraX, Universum u. a.), ist Autor einiger ARD-TATORTe ("Zartbitterschokolade", "Hahnenkampf") und erdachte Theaterstücke, von denen z. B. Machivellis Masseuse von der Jury des Thalia Theaters-Hamburg zu den besten vier Nachwuchsstücken 2004 gewählt wurde. Seit 1997 lebt er in Berlin, seit 2006 ist er Gastdozent an der Donau-Universität Krems, Abt. Film, Postgraduate. Sechs Romane wurden bisher veröffentlicht, darunter als dtv-premium "Der Duft des Kaffees". Im Herbstprogramm 2013 erschien "Die chinesische Dame" als Hardcover bei Styria-Premium, 2014 "Mona Lisas dunkles Lächeln" und 2018 "Der Gott des Geldes" im Verlag Wortreich.